Kurzgeschichten und Reportagen

Hier findest Du vielfältige Kurzgeschichten, Reportagen und Gedichte von Nachwuchsautoren. Ausserdem werden Künstler aller Art vorgestellt, vom Schriftsteller bis zum Musiker.

 

 

 

Was empfindest du, wenn du hunderte Kilometer eines Fluses entlang paddelst? Nina Ewers zum Rode fuhr auf der Loire und erzählt von ihren Eindrücken.

 

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Straßenkinder auf den Philippinen oder Wie man sich ein schlechtes Gewissen bereitet

 

Über Strassenkinder auf den Philippinen und das eigene schlechte Gewissen erzählt Vanessa Lerch.

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Häns Dämpf - der die Gesellschaft mit dem sanften Humor einer Bohrmaschine verändert.

Häns Dämpf ist ein sehr guter Liedermächer (mit ä), Gitarrist und Tänzer. Seine Show besteht aus einer Explosion von Komik, Grunge, Kabarett und Folklore, die sich in keine Schublade reinpacken lässt. Vielmehr bräuchte man dazu eine ganze Kommode. Da diese aber zu teuer wäre, sollte man ihn einfach in die Schublade „Extreme Liedermäching“ einordnen. Besser wäre es allerdings, gleich auf eines seiner vielen Konzerte zu gehen!

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„Ich spiele sehr gern mit der Sprache." Im Gespräch mit mit Andreas Grimm, Gewinner des 1. Poetry Slams im Jugendhaus Mitte in Stuttgart

Von Eva Jacob

Das Jugendhaus Mitte veranstaltete vor einiger Zeit seinen ersten Poetry Slam. Dort präsentierten Dichter und Schreiberlinge innerhalb eines festgelegten Zeitlimits von 7 Minuten eigens produzierte Texte, die sie dann je nach Belieben frei, aber auf jeden Fall ohne jegliche Hilfsmittel wie Musik oder Kostüme vortrugen.

Andreas Grimm war der Gewinner und erklärte sich im Nachhinein spontan zu einem Interview bereit.

 

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Junge Kunst aus Südamerika

Fairen Handel selber aufbauen und gestalten mit jungen Nachwuchskünstlern aus Südamerika – geht das denn?

 
Liviana Bath schildert ihre Erlebnisse eines selbständig gestarteten Projekts dessen Erlöse jungen Menschen in Peru die Ausbildung ermöglichen.

 

 

 

„Im Science Fiction Bereich greifen wir viele zeitkritische Themen auf“

Im Gespräch mit Klaus N. Frick, Chefredakteur der Science Fiction-Serie PERRY RHODAN über Punk Rock, Heftromane und Science Fiction

von Dave Tjiok 

LF: Wie kamst du überhaupt auf die PERRY RHODAN-Serie?

Frick: Das war im Jahr 1977, ich war 13, und für mich war das ein folgenschweres Jahr: Ich war zum ersten Mal verliebt, woraus allerdings nix wurde, ich hörte zum ersten Mal Punk Rock, und ich las zum ersten Mal PERRY RHODAN.

 

LF: Wie und wann wurdest du dann vom Leser zum Science-Fiction-Redakteur?

Frick: Das war zwei Jahre später über, als ich anfing, Geschichten für Amateurzeitschriften zu schreiben, sogenannte Fanzines. 1980 brachte ich dann ein eigenes Heft heraus namens „Sagittarius“. Über das Heft bekam ich Kontakt zur örtlichen Tageszeitung, der Südwestpresse, in Freudenstadt. Im dortigen Jugendzentrum organisierte ich Konzerte, Science-Fiction-Conventions und Rollenspielabende.

 

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23.05.2018